Spielberichte

Bildreich sprunghafte Wochenrückschau – KW 38 und 39

So, es wird mal wieder höchste Zeit… Doppel-Wochen-Rückschau-Time! Was war so los in den Kalenderwochen 38 und 39?

Ich habe viel zu erzählen und plappere jetzt mal relativ unsortiert drauf los.


Neidgrund der Woche

Sonst gebe ich hier ja immer wieder gerne mit meinen tollen Besitztümern an (mal mehr und mal weniger brettspielbezogen). Heute muss ich allerdings mal „fremdprotzen“. Meine Mitspieler Sebo und Maike haben nämlich vor kurzem geheiratet und wurden von ihrem ebenfalls brettspielbegeisterten Trauzeugen Chris unter anderem mit einem selbstentworfenen Zug um Zug-Plan beschert, der unsere Gegend zeigt (Köln, Bonn, Rhein-Sieg-Kreis, Kreis Altenkirchen, Kreis Neuwied, Westerwald, Siegen etc.). Inklusive selbst ausbalancierter Zielkarten.

Ich hatte nun die große Ehre, den Plan einmal mit Sebo, Maike und Annika spielen zu dürfen und fand es einfach nur toll. So toll, dass ich dadurch in einen wahren Zug-um-Zug-Rausch geraten bin, der zur Folge hatte, dass ich einen nicht unerheblichen Teil meines Messe-Budgets nun bereits für unterschiedliche Zug-um-Zug Versionen auf den Kopf gehauen habe. Vorher habe ich nämlich bloß die Skandinavien-Version besessen… Hinzugekommen sind nun – Ich traue mich kaum, es zu sagen – Europa, Deutschland, Afrika, Asien und Indien/Schweiz… Ähäm. Gespielt wurde davon aber auch schon einiges (siehe unten).

Jedenfalls ein ganz wunderbares Geschenk, auf das ich mal sowas von neidisch bin. Bravo!


 Unding der Woche

Ich habe mir Quest, die zweite Escape-Erweiterung, gekauft. Der Inhalt ist – nach Entfernung von Stanztafeln und Schachteleinsatz – überwältigend.

Gut, wir haben es noch nicht gespielt und daher kann ich über die spielerische Qualität der Erweiterung noch nichts sagen. Angepisst bin ich aber trotzdem schon. Für 19,95 € eine Frechheit (zu diesem Preis habe ich es gekauft). Beim UVP von 29,95 €, zu dem das Spiel zuvor im Regal stand, fehlen mir einfach nur die Worte.

Ich mag Escape sehr und würde es gerne auch immer wieder erweitern. Aber nicht zu solchen Fantasie-Preisen!


Veranstaltung der Woche

Am vergangenen Wochenende habe ich etwas getan, zu dem ich leider viel zu selten komme. Ich habe ein Spielertreffen besucht. Organisiert hat die Veranstaltung der gute Werner über das Spielernetzwerk von Spiele-Offensive.de, in dem ich auch ein klein wenig aktiv bin. Somit ergab sich nun also endlich einmal die Gelegenheit, die ganzen lustigen Leute aus dem dortigen Forum einmal kennenzulernen. Ich kannte von den dort anwesenden Spielern bislang nämlich exakt niemanden persönlich, sondern eben allenfalls aus dem Forum oder über Facebook. Und was soll ich sagen: Es war von Anfang an so, als würden wir uns schon seit Jahren kennen. Eine total nette Truppe, herrliche Fachsimpeleien, dabei eine super Bewirtschaftung und Organisation durch Werner (Meeple-Frikadellen!). Besonderes Highlight außerdem: Thomas vande Ginste, seines Zeichens einer der Autoren von Yedo, welches ich ja sehr mag, ist aus Brügge angereist, um mit uns zu spielen und auch einen neuen Prototypen probespielen zu lassen.

Xanadú mit Claudia, Beatrix, Thomas, Volker und mir (hinter Volker versteckt)

Die wilde Horde

Gespielt habe ich an diesem Tag im Endeffekt (neben Thomas‘ Prototypen, einem Mafia-Area-Control-Spiel):

51st State
Postapokalyptisches Spiel mit Karten mit, die man durch andere Karten und Rohstoffe auf ganz vielen unterschiedliche Arten und weisen ausspielen kann. Ich selber besitze das Spiel tatsächlich seit etwa zwei Jahren, hatte jedoch nie die Nerven, mich durch die grottige Regel zu wuseln. Beatrix hat uns das Spiel nun erklärt und so kann ich das nun auch abhaken. Die Partie empfand ich aufgrund der kleinteiligen Regel (trotz Beas hervorragender Erklärung!) anfangs eher anstrengend. Als ich’s dann einmal kapiert hatte, wurde es aber besser. Ob es gereicht hat, dass ich das Spiel mit meinem eigenen Exemplar noch mal weiter erforsche, weiß ich aber noch nicht. Im Moment gibt es erstmal genügend andere Spiele, die mich mehr interessieren, und ich befürchte, dass ich bei der nächsten Gelegenheit dann schon wieder alles von 51st State vergessen haben werde.

Bea? Nochmal erklären? Bitte? Ich kaspere dann auch nicht mehr so rum… Bestimmt nicht! Höhöm…

Xanadú
Oh, was habe ich mich gefreut, dass ich dieses Spiel mal ausprobieren konnte. Xanadú ist nämlich was ganz besonderes. Das Spiel stammt aus Kolumbien und ist der erste Versuch aus der äußerst kleinen kolumbianischen Brettspielszene, ein eigenes Eurogame-artiges Spiel zu veröffentlichen. Dabei wollten die Schaffer von Xanadú es direkt ganz genau wissen und hatten sich vorgenommen, das Spiel komplett in Kolumbien herstellen zu lassen. Eine mutige Entscheidung, wenn man bedenkt, dass es dort eben keine Infrastruktur zur Brettspiel-Produktion gibt, und somit Firmen beauftragt werden mussten, die sonst Pralinenschachteln oder sowas herstellen (Ich habe irgendwann dazu mal die genauere Hintergrundgeschichte auf Boardgamegeek gelesen, finde den Text dort aber nicht mehr. Hat den zufällig jemand? Link?). Bei diesen widrigen Voraussetzungen muss man sagen, dass Xanadú wirklich gut gelungen ist.

Das Spielprinzip ist einfach und frisch. Die Karten zeigen unterschiedliche Gebäude mit mehreren Rohstoffzeilen, anfangs haben alle Spieler schon ein Gebäude ausliegen. Um nun weitere Gebäude ausspielen zu können, müssen die Spieler Karten aus ihrer Hand als Arbeiter einsetzen, und mit diesen noch offene Rohstoffzeilen der eigenen oder gegnerischen Gebäude von unten nach oben überdecken. Die so überdeckten Rohstoffsymbole können dann verwendet werden, um ein neues Gebäude zu errichten. Durch das Überdecken einer Rohstoffzeile bekommt der Spieler, dem das Gebäude gehört, außerdem einen dauerhaft verfügbaren Rohstoff. Zusätzlich ändert sich beim Überdecken auch immer wieder der mögliche Verkaufspreis des Gebäudes. Immer zu Beginn des eigenen Zuges können die Spieler nämlich ihre ausliegenden Gebäude zum grade gültigen Preis verkaufen. Wer auf diese Weise am Ende der Partie (nachdem der Nachziehstapel zwei Mal aufgebraucht ist) das meiste Geld ansammeln konnte, gewinnt das Spiel.

Mir hat das Spiel in unserer Fünfer-Partie gut gefallen, wenn es auch ein paar recht offensichtliche Tücken hat. Insbesondere das Ende der Partie erschien mir arg willkürlich. Allerdings bin ich bei solch einem Spiel auch durchaus einmal bereit, über solche Mängel hinwegzusehen, weil ich einfach die ganze Geschichte dahinter so toll finde. Für das Spielende gibt es auf Boardgamegeek auch schon Varianten, die sich der Problematik annehmen.

Pixelstücke
Gleich drei Partien in wechselnder Besetzung. Pixel-Orgie mit vielen lustigen Momenten.

Mein Video-Review gibt’s dazu ja nun auch schon.

Alles in allem ein wirklich gelungener Tag, nochmal vielen lieben Dank an alle!


Glücklicher Zufall der Woche

Das Glück ist mit den Dummen… In diesem Fall mit mir. Ich habe mich vor Kurzem mal wieder zu einem meiner berühmt-berüchtigten „Langeweile-Ebay-Käufe“ verleiten lassen. Quasi nach dem Motto: Nichts besseres zu tun, also mal schnell auf ebay schauen, was da an Brettspiel-Auktionen grade so ausläuft. Dabei war dann tatsächlich ein Spiel, das mich schon seit Ewigkeiten interessiert hat, da es von vielen als einer der Klassiker schlechthin aus der Zwei-Spieler-Kosmos-Reihe bezeichnet wird: Flowerpower.

Dummerweise habe ich die Auktion erst in wirklich allerletzter Sekunde erblickt, und deshalb quasi blind gesteigert… Ohne mir vorher die Beschreibung durchzulesen… Tja, und als ich das Ding dann für Zwölf-Euro-Quetsch ersteigert hatte, durfte ich dann lesen, dass dem Spiel leider ein Lege-Teil fehlt.

Argh! Wie doof ist das denn! Naja, vielleicht kann man dass ja irgendwie nachbasteln… Aber son komplettes Spiel ist mir ja eigentlich schon lieber… Wenige Tage später kam dann das Päckchen an, und ich hatte irgendwie so gar keine Lust, das Spiel auszupacken… Eben wegen des fehlenen Teiles. Aber macht man dann ja doch. Und vielleicht auch mal nachzählen… einhundert Legeteile müssten es sein… sechsundneunzig, siebenundneunzig, achtundneunzig… neunundneunzig. Scheiße, fehlt also wirklich.

Doch was ist das:

Na, wer findet das einhundertste Teil im obigen Bild? Hach, was habe ich mich gefreut! Also doch komplett, und durch den Fauxpas der Verkäuferin vermutlich noch ein paar Euro günstiger drangekommen…

Gespielt habe ich Flowerpower zwischenzeitlich auch schon zwei Mal mit Annika, und uns beiden haben die Partien gut gefallen. Ein wirklich hübsches kleines Legespiel mit einfachen Regeln und einem leichten Blockade- und Ärgeranteil. Sehr nett, hat sich gelohnt!


Außerdem in den letzten beiden Wochen gespielt habe ich:

Nauticus. Meine erste Partie des neuen Kiesling-Kramer-Spieles mit Annika. Schiffbauen, Waren draufladen, verschiffen. Klingt in der Theorie eigentlich einfach, ist aber aufgrund des interessanten Aktionswahl-Mechanismus und permanenter Geld- und Arbeiterknappheit doch überraschend knifflig. Besonders wichtig ist bei dem Spiel das passende Timing, sonst kann es grade zum Spielende hin auch mal richtig brutal laufen. Wenn man da nicht aufpasst wie ein Fuchs, kann es durchaus mal passieren, dass man sein Vierer-Schiff, an dem man die ganze Partie über gearbeitet hat, doch nicht fertig bekommt. Hat mir aber trotzdem oder grade deswegen gut gefallen.

Spyrium
Hatte ich ja schon in meinen „täglichen“ Vorberichten, nun ist das Spiel erschienen und auch schon bei mir eingetrudelt. In KW 39 gab es dann auch direkt die erste Partie mit meinem Versuchskanninchen Annika. Weiteres in Kürze!

Innovation
Erinnert ihr Euch noch an Andreas, den noch älteren Sadisten? Der hat seinem Namen wieder einmal alle Ehre gemacht. Vergangene Woche hatte er mich nämlich zu einem Spieleabend eingeladen, und nachdem er mich mit Apfelkompott und Vanilleeis gefügig gemacht hatte, schlug er vor, Innovation doch mal mit der Erweiterung Echoes of the Past zu spielen. Man beachte: Ich hatte Innovation zuvor exakt ein Mal gespielt und war immer noch reichlich orientierungslos… Als wäre das Grundspiel nicht schon verwirrend genug… Ein ziemlich perfider Plan also von Andreas, mir direkt mit der Erweiterung zu kommen. Was Andreas nur nicht wusste: Apfelkompott mit Vanilleeis verleiht mir Brettspiel-Superkräfte. Ich habe ihn also mal sowas von vom Platz gefegt. Hatte er aber auch echt verdient!

Zug um Zug: Europa

Siehe auch mein Kaufrausch oben. Gespielt wurden dann auch direkt zwei Partien mit Annika. Hat mir zumindest für zwei Spieler nicht wirklich gefallen, da auf der Karte allgemein schon sehr viel Platz ist und es durch die Bahnhöfe noch einfacher wird. Ich mag an Zug um Zug grade die gezielten Blockier-Möglichkeiten, und die fehlen hier quasi komplett. Somit eher was für Einsteiger bzw. Spieler, die es einfach etwas freundlicher mögen.

Zug um Zug: Erweiterung 3 – Das Herz von Afrika

Die zweite Zug-um-Zug-Version aus meinem Kaufrausch, die ich ausprobieren konnte (wiederum zwei Partien mit Annika). Aha, schon mehr nach meinem Geschmack. Neues Spielelement sind Landschaftskarten, die man neben den Wagon-Karten ziehen kann und offen vor sich auslegt. Hat man beim Streckenbau von der passenden Sorte Landschaftskarten mindestens gleichviele, wie die Mitspieler, so kann man eine oder zwei dieser Karten ausgeben, um den Punktewert der Strecke zu verdoppeln. Eine sehr schöne zusätzliche Entscheidungsebene, hat mir sehr gut gefallen!
Skull & Roses

Außerdem wieder gespielt wurden:
Ab in die Tonne
Bumm Bumm Ballon – Nun ist auch mein letzter Ballon dahin, aber ich habe mir schon zwanzig neue nachbestellt.
Kakerlakak
Yunnan – Partie bei Christwart mit insgesamt fünf Spielern, siehe auch meinen Vorschaubericht.


Uff… Und ihr so?

Konntet ihr auch schon die ein oder andere Messeneuheit irgendwo ausprobieren? Als Prototyp oder in finaler Form? Worauf seit ihr denn eigentlich am meisten gespannt? Oder interessiert Euch der neumodische Kram gar nicht so sehr?

Besten Gruß,
Martin

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10 Comments

  • Reply
    Clani
    Oktober 5, 2013 at 2:27 pm

    Wir Hatten Mittwoch Spieleabend. Unserer Highlights waren Pixelstücke (sehr geniales Spiel) und dann "Ein bisschen Mor muss sein" von Asmodee! Das haben wir einem Kumpel zum Geburtstag geschenkt und ich habe selten so vie gelacht bei einem Spiel, allerdings nicht aus Verzweifelung oder weil das Spiel so schlecht war. Es hat riesig Spaß gemacht und wir haben uns immer bessere Geschiten und Charaktere vorgespielt. Ein kommunikatives Spiel mit sehr hohem Unterhaltungswert. Probierts einfach aus.

    Und noch eine Anmerkung zum Ticket to Ride Bonn/Rein-Sieg/Westerwald: Warum fährt den keiner von Eitorf nach Windeck: Weil die Bahn die obere Sieg immer unpünktlich anfährt….tstststs!

    Grüße aus Windeck!

  • Reply
    Beatrix Schilke
    Oktober 5, 2013 at 4:21 pm

    Natürlich erkläre ich dir gerne nochmal 51st State, wenn nötig auch nochmal … und nochmal … und nochmal … und nochmal … und nochmal …

    Um Spyrium beneide ich dich allerdings!

    Und deine Frage nach Messeneuheiten? Ich hatte im Frühjahr die Gelegenheit Prototypen zu spielen: Kashgar, Nauticus und Rokoko und bin von diesen am meisten an Kashgar interessiert. Ansonsten warte ich sehnsüchtig auf die Among the Stars Erweiterung (und die weiteren Spiele von Artipia), die Erweiterungen zu Tzolk'in und Suburbia und auf das Spiel Canterbury.

  • Reply
    Sebo
    Oktober 5, 2013 at 7:14 pm

    Die Escape Erweiterung ist wirklich mal hammermäßig. Normalerweise sollte der Inhalt der Packung in meinen Augen immer mindestens genauso viel wiegen, wie der Karton selbst

    @Clani

    Zumindest aus der Richtung Köln nach Siegen muss ich dir beim RE uneingeschränkt recht geben. Der Zug hat sehr sehr oft verspätung. Bei der Partie habe ich die Strecke aber dennoch später noch mit Waggons versehen, meine ich. ;)

    Ebenfalls Grüße aus Windeck.

  • Reply
    Martin Klein
    Oktober 5, 2013 at 7:21 pm

    Windeck, die Spielerhochburg!

  • Reply
    Sebo
    Oktober 5, 2013 at 7:32 pm

    […] und ich dachte immer, man könne hier nur schön wandern gehen. ;)

  • Reply
    Clani
    Oktober 6, 2013 at 8:51 am

    Wat? Nein! Unten im Keller stehen ganz viele Spiele bei mir rum. Die müssen ja auch mal alles gespielt werden. Wird Zeit für die Windeck-Spieletage!!! Oder Die Windeck-Spielemesse! Oder….. oder…

  • Reply
    Andreas U.
    Oktober 6, 2013 at 7:14 pm

    Innovation – Echo of the Past: … es war selbstgemachter rheinischer Apfelkompott – irgendwas muss mir da hineingerutscht sein… grins

  • Reply
    Al Capone
    Oktober 7, 2013 at 5:46 pm

    Ja die letzten Wochen ging nicht so viel hier. Ein paar Runden Herr der Ringe LCG – Die Jagd nach Gollum, dann wurde ich nach Strich und Faden in Herr der Ringe – Die Entscheidung von der besseren Hälfte platt gemacht. Und das nicht nur ein mal :-D Hm und dann kam absolutes Highlight endlich auf den Tisch. Nach langem Suchen endlich eine komplette und für mich lesbare Version von Dungeonquest erstanden. Nachdem ich schon eine falsch gelieferte italienische Version jetzt rumliegen habe. Super Spiel. Einfach spaßig und selbst verlieren macht hier Spaß. Irgendwie das Kaizo Mario der Brettspiele.
    Auf der Messe bin ich mal auf die neuen Erweiterungen für Fresko gespannt. Und ganz besonders was der Spaß dann bei Queen Games kosten wird. Also wenn die kleine Schachtel für Escape 29,99 kosten soll liegen wir doch dann bestimmt so bei 49,99. Ironie aus – einfach indiskutabel die Preise…

  • Reply
    Anonym
    Oktober 8, 2013 at 4:34 pm

    Ja, 51st State unbedingt nochmal spielen. Am besten sogar "The New Era" also 51st State 2.0, da wird mehr Interaktion hineingeworfen und es verzichtet im Gegenzug auf die umständlichen Leader. Ich bin ziemlich begeistert davon gewesen.

    Grüße
    Knut

  • Reply
    Jürgen aka Gummidoc
    Oktober 8, 2013 at 7:29 pm

    Bei uns kam am Wochenende auch einige Spiele auf den Tisch:

    – Nautilus: Nettes Ärgerspiel für zwei Spieler. Nichts wirklich neues, aber ganz nett.

    – Star Wars LCG: Ich mit den Dunklen Sith gegen den Jedi- Abschaum. Ich habe Sie in den Boden gestampft. Habe sehr früh den Dunklen Lord gespielt und somit die Jedi sehr früh unter Druck setzen können. Später kam noch der Imperator Persönlich auf den Todestern. Und schon ein paar Runden später war er schließlich fertiggestellt. **har,har,har**

    – Naufragos: Erste Partie zu zweit mit neuen Regeln. Wir haben es leider nicht von der Insel geschafft. Trotzdem mus ich sagen die zwei Stunden vergingen wie im Flug. Sehr Atmosphärisch! Vor allem durch die Karten Texte. Wir müssen auf alle Fälle bald wieder auf die Insel aber dann zu dritt.

    Ansonsten liegt hier noch Lost Legends herum zum anspielen und auf alle Fälle muß ich meine zweite Partie Krosmaster zocken. Das Spiel hat wirklich Potenzial. Man darf sich auf keinen Fall vom äußeren täuschen lassen. Das ist ein knallhartes Spiel. Da wird um jeden Karma gekämpft.
    Nicht nur Optisch ein Leckerbissen. ;-)

    Messe-Neuheiten: Mhm, tja also Polis,Steam Park,Blood Bowl: Die Sudden Death Erweiterung, Rampage, Kashgar, Robinson Crusoes Vermächtnis usw. muß ich mir alles anschauen.

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