Video-Reviews

Double Feature: „Folge 66 – Ignis“ und „Folge 67 – Mauna Kea“

Schau an, schau an. Ein sogenanntes „Double Feature“. Heute habe ich gleich zwei Spiele von Huch&friends zwischen:

Erstens „Ignis“…

… und zweitens „Mauna Kea“:

Ich weiß leider nicht mehr, bei welchem Anlass es genau war, aber irgendwann im Rahmen der vergangenen SPIEL in Essen hat Hermann Hutter (Geschäftsführer von Huch&friends / Hutter Trade und außerdem noch 1. Vorsitzender des Fachgruppe Spiel e.V.) die Ansicht geäußert, dass das Hauptziel der Verlage nicht bloß sein sollte, Spiele zu verkaufen, sondern GUTE Spiele zu verkaufen.

Bei aller Wertschätzung für ihn und seinen Verlag: Mauna Kea und Ignis kann er damit nicht gemeint haben.

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8 Comments

  • Reply
    Andreas
    Dezember 1, 2013 at 5:51 pm

    Hallo Martin,

    da hast Du Dich ja wirklich in Rage geredet bei Mauna Kea. Stand auf meiner Liste der interessanten Spiele zwar weit unten, aber nach diversen sehr negativen Rezensionen ist es da auch wieder weg.

    Gruß
    Andreas

  • Reply
    Anonym
    Dezember 2, 2013 at 4:41 pm

    Klasse Fazit! Ich habe mich köstlich amüsiert!
    Vielen lieben Dank für die beiden Videos!
    LG
    Mahmut

  • Reply
    Hendrik
    Dezember 3, 2013 at 2:52 am

    Hallo, ich habe zwar nicht alle Videos hier gesehen, aber so genervt sieht man dich ja sonst nicht. Na ja, wie oben schon geschrieben, diese Spiele klingen nicht sonderlich spannend, aber ich hätte sie mir wohl eh nicht zugelegt. Gruß, Hendrik

  • Reply
    Martin Klein
    Dezember 3, 2013 at 1:16 pm

    Hey Hendrik!

    Naja, es gab auch schon vorher kritische Reviews von mir. Aber es stimmt schon, so in Rage rede ich mich selten. Das liegt einfach daran, dass Mauna Kea bei mir wirklich einen Reizpunkt trifft. Die Zielgruppe des Spieles soll offensichtlich die klassische "Wenig-Spieler"-Familie sein. Im Moment wird ja viel davon geredet, wie man spieleinteressierte Menschen (also etwa die klassischen Wenig-Spieler) "abholen" – also weiter für das Hobby begeistern – kann.

    Derart schlecht durchdachte und somit frustrierende Spiele sind da das reinste Gift. Nochmehr regen mich übrigens die Schönredner-Rezensionen auf Amazon auf, die solch ein Gift dann auch noch als schönes Familienspiel verkaufen… aber das ist nochmal ein ganz anderes Thema.

  • Reply
    Hendrik
    Dezember 3, 2013 at 3:29 pm

    Man fragt sich natürlich auch, wer diese Rezensionen bei Amazon schreibt. Hätte ich ein Produkt, würde ich evtl. auch ein paar lancieren. Traurig ist halt, dass die Amazon-Rezensionen vermutlich viel mehr Leser haben als ein Video hier oder auf ähnlichen Seiten.

  • Reply
    Haschimitenfürst
    Dezember 3, 2013 at 4:26 pm

    Danke für die ehrlichen Meinungen. So krasse Designfehler darf es doch gar nicht geben, oder? Die Flucht vor dem Lava-Strom hätte mich schon gereizt, aber wenn ein Spiel von Anfang an nicht Fair für alle ist, spare ich es mir lieber.
    Pass bitte bei weiteren Rezensionen auf deinen Blutdruck auf, sonst droht der baldige Spiele-Burnout. ;]

    Grüße vom Sebo

  • Reply
    Anonym
    Dezember 5, 2013 at 1:39 am

    Ein heftiger Veriss! Ehrlich gestanden standen aber beide bei mir nicht im Fokus – zu seicht, zu "nett". Mauna Kea könnte das ideale Wichtelgeschenk werden….

    Andreas U.

  • Reply
    Anonym
    Dezember 5, 2013 at 5:14 pm

    Noch eine Ergänzung zu den "wohlfeilen" amazon- Bewertungen: Es soll Werbeagentur geben, zu deren Produkt-Portfolio die "Pflege" von Bewertungsportalen gehört. Ich lese daher gerne zuerst die negativ gefaerbten Bewertungen. Da hat so ein kleines Blog wie Deins, Martin, einen klaren Vorteil – es ist zwar durch die Wolle subjektiv gefaerbt, dafür aber auch authentisch und ehrlicher!
    Andreas U.

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