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Folge 38 – Nautilus

Um uns Spielern den Sieg schmackhaft zu machen, werden uns ja immer wieder phantastische Jobangebote unterbreitet, die Anstrengung soll sich schließlich lohnen: Nachfolger der Mondpriesterin, Konsul an der Seite von Augustus oder Bürgermeister von irgendwo. Oder im Falle von „Nautilus“ aus dem Hause Libellud: 1. Obermat unter Kapitän Nemo.

Solche Karrierechancen muss man doch ergreifen!… Lästig nur immer diese Mitbewerber. Davon gibt es in „Nautilus“ allerdings zum Glück nur einen einzigen, handelt es sich vorliegend doch um ein reines Zwei-Personen-Spiel. Die übrigen Besatzungsmitglieder  scheinen derart unqialifiziert zu sein, dass sie für das Auswahlverfahren überhaupt nicht in Betracht kamen.

Und wie stechen wir nun unseren letzten Konkurrenten aus? Sehet selbst:

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5 Comments

  • Reply
    Maeddes
    März 30, 2013 at 10:05 am

    Also einzigartig ist da kaum was. Die Möglichkeit auch beim Gegner Karten anlegen zu können ist ein Prinzip, dass es so auch schon beim Kosmos 2 Spieler Spiel 'Ballon Cup' gibt.

    Wie immer aber: top Überblick den du da gibst.

  • Reply
    Martin Klein
    März 30, 2013 at 11:00 am

    Hey Maeddes,

    besten Dank für den Hinweis auf Ballon Cup! Das hatte ich immer mal auf dem Schirm (wie alle Spiele der Kosmos-Zweier-Serie), habe es mir aber nie genauer angeschaut. Muss ich wohl mal nachholen :)

    Viele Grüße!
    Martin

  • Reply
    Sebø
    März 30, 2013 at 4:02 pm

    Hallo Martin,

    ein feines Libellüd Review. Ballon Cup bringe beim nächsten Mal mit. ;)

    Liebe Grüße

  • Reply
    Martin Klein
    März 30, 2013 at 4:46 pm

    Klingt gut :)

    Schade, dass du über Ostern nicht da bist, du wärst heut Abend der fünfte Mann bei Rialto gewesen :P

  • Reply
    Anonym
    Juni 12, 2013 at 7:26 am

    Hallo,

    ein schönes Review zu Nautilus. Mein größter Kritikpunkt an diesem Spiel wäre nicht der unnötige Spielplan, auch nicht die Symbolverteilung auf den Karten, für persönlich ist die deutsche Übersetzung der Bewegeungsregeln absolut ungenügend. Man kann sie so interpretieren, dass Karten aus der eigenen Hand gespielt werden (wie bei einer Rezensentin bei Spiele-Offensive geschehen), oder dass bei den vertikalen und horizontalen Bewegungen nur die benachbarten bzw. direkt gegenüberliegenden Plätze belegt werden dürfen.

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