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Folge 42 – Rialto

Wir befinden uns im Jahr 2013 nach Christus. Ganz Nürnberg ist von Familienspielen besetzt. Ganz Nürnberg? Nein! Ein unbeugsamer Spieleautor hört nicht auf, dem Familienspiel-Wahn Widerstand zu leisten. Die Rede ist natürlich von Stefan Feld, und nachdem ich Euch schon sein Bora Bora vorgestellt hatte, schauen wir uns heute mal Rialto an:

Feld macht das schon richtig. Den Stress in Essen tut er sich nicht an, da sollen sich lieber die Konkurrenten gegenseitig mit ihren Ideen ausstechen. Das Jahr ist doch so lang! Und während die übrige Autorenschaft sich noch von den Messe-Strapazen erholt, haut Feld ein Vielspieler-Spiel nach dem anderen raus, und ist damit im Frühjahr 2013 quasi ohne Konkurrenz. Clever, der Feld. Er kann aber gerne so weiter machen, denn nach Bora Bora gefällt mir auch Rialto außerordentlich gut. Und Brügge habe ich auch schon gespielt und fand es auch toll. Herrje.

Ich frage mich im Moment nur, was Herrn Feld zuerst ausgeht: Innovative Spiel-Ideen oder historische Städte.

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4 Comments

  • Reply
    Andreas
    April 19, 2013 at 3:21 pm

    Der Fehlerteufel hat wieder zugeschlagen. 0.39 Minuten. Dort gibst Du Bora Bora in die Hände vom Heidelbär :-) Ansonsten gutes Review, aber wohl kein Spiel für mich.

  • Reply
    Martin Klein
    April 19, 2013 at 5:32 pm

    Jau. Ist mir tatsächlich selber auch schon aufgefallen, wollte da noch ne korrigierende Anmerkung reinsetzen.

    Ist aber nicht ganz falsch, da das Spiel ja über die Heildelberger vertrieben wird. Aber stimmt schon, hätte eigentlich "alea / Ravensburger" lauten müssen.

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    Johannes Gerdes
    Juli 24, 2013 at 8:44 am

    Mein Kommentar ist zwar vielleicht etwas spät,
    aber ich denke eher, dass das Spiel nach dem Stadtteil Rialto benannt wurde.
    Die Rialtobrücke, wurde zur besseren Erreichbarkeit gebaut.

  • Reply
    Martin Klein
    Juli 24, 2013 at 11:51 am

    Danke für den Hinweis, wieder was gelernt :)

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