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Folge 55 – Twilight Struggle (a.k.a Gleichgewicht des Schreckens)

Ich verrate Euch heute den ultimativen Tipp für die Partnersuche… Und für Vorstellungsgespräche… Ach was, eigentlich für alle Sitationen des sozialen Miteinanders: Gebt Euch möglichst vielseitig! Also nicht den ganzen Tag nur von einem Thema reden… Das ist doch langweilig! Nein, man muss unterhaltsam und abwechslungsreich parlieren! Ich bin daher Stolz auf meine Fähigkeit, so unglaublich vielseitig über Brettspiele reden zu können, wie kaum ein anderer.

 
Gestern noch ein hektisches Kinderspiel, heute eine bierernste Konfliktsimulation. Das nennt man Kontrastprogramm! So macht man das, jawohl!

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2 Comments

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    Andreas Ufer
    Juli 22, 2013 at 11:43 am

    Du hast die packende Atmosphäre, den Komplexitätsgrad und die damit verbundenen Herausforderungen und den Spielreiz treffend dargestellt: TOP! Das erste Spiel dieser Art von kartengetriebenen Brettspielen (CDG) war übrigens "We the People" von Avalon Hill. Es handelt vom amerikanischen Unabhängigkeitskrieg – vielleicht finden wir noch Zeit, das einmal gemeinsam anzugehen. Der spätere Nachdruck unter dem Titel "Washington´s War" bei GMT (Deutsch bei Spielworx) hat leider auf separate Kampfkarten verzichtet.

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    Anonym
    November 12, 2014 at 8:02 am

    Eine treffende Rezension zu einem komplexen Spiel. Zu der Atmosphäre und dem Spielgefühl von Twilight Struggle trägt maßgeblich das Ereignis auf den gespielten Karten bei. Dieses wird immer dann ausgelöst, wenn ich gegnerische Karten spiele. Im schlimmsten Fall beginne ich eine Runde mit einer Kartenhand, die meinem Gegenspieler viele Ereignisse bringen. Da gilt es zu schauen welches Ausspielen einer Karte wann den geringsten Schmerz bei Einem selbst auslöst. Die Schmerzen können sehr stark sein!
    Ergänzend zu den Spieltaktiken sollte noch erwähnt sein, dass es keinen schöneren Sieg gibt, als seinen Gegenspieler dazu zu bringen, den DEFCON Status auf Atomkrieg zu verringern.

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