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Folge 89 – Relic Runners

Es ist halb sechs Uhr morgens… und ich bin nicht etwa „schon wieder wach“, sondern tatsächlich „immer noch wach“… Jawohl, ich habe also wirklich nochmal eine Nacht durchgemacht. In meinem Alter (27) ist das tatsächlich schon etwas besonderes… Das Deutschland-Spiel war es schuld. Und mein jüngerer Bruder, der mich irgendwie angesteckt hat mit seiner „komm wir gehen grade noch dahin“-Tour…

Apropos „komm wir gehen grade noch dahin“… Eine ähnliche Tour, wie ich sie eben in der Bonner Innenstadt zurückgelegt habe, können die Spieler auch in Relic Runners erleben… Auch da gilt nämlich: Je komplizierter die Wege, desto besser! Mehr dazu gibt’s im Video, das ich übrigens bereits heute vormittag… also gestern vormittag… aufgenommen habe. Hier ist es nun.

So, ich geh jetzt ins Bett. Annika hat mich eben schon böse angeknurrt.

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5 Comments

  • Reply
    Guido Kurth
    Juni 22, 2014 at 8:38 am

    Mit 27 eine Nacht durchmachen ist was besonderes…lol…wenn ich mit meinen 45 ne Nacht durch mache brauche ich anschließend 3 Tage zum regenerieren!!! Schöner Bericht über das Spiel!!

  • Reply
    Martin Klein
    Juni 22, 2014 at 9:13 am

    Ja, ich weiß… Ich bin früh dran mit dem Verkalken… Ich glaube ich hänge zu viel mit älteren Herren (teilweise Ü-30!) am Spieletisch rum.

    Andererseits: Ich bin ja schon wieder wach… Midlife Crisis vertagt!

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    Anonym
    Juni 24, 2014 at 11:16 am

    Hallo Martin,

    dein Hauptkritikpunkt bezieht sich ja auf die Werkzeugkisten und dass Spieler, nachdem die Kisten "refreshed" wurden, schnell sehr viele von denen einsammeln können. Da diese aber immer auf Wasserwegen liegen (also nicht in das eigene Netzwerk integriert werden können), kann man doch nur eine Kiste pro Runde aufnehmen und muss außerdem seinen Zug am Wasserweg beginnen oder enden lassen. Das war in meiner bisher einzigen Partie von den Mitspielern als nicht so stark empfunden worden. Oder übersehe ich da etwas?

    Gruß,
    Andreas

  • Reply
    Martin Klein
    Juni 24, 2014 at 1:01 pm

    Hallo Andreas,

    man darf die Wegstücke auch auf die Flusspfade legen. Die Flusspfade funktionieren genauso wie die anderen Pfade, nur dass da halt die Wekrzeugkisten dranliegen. Hier der (unnötig kompliziert ausgedrückte) Regelpassus:

    Seite 3 der Regel:
    "Es gibt auf dem Spielplan zwei verschiedene Arten von Pfaden:
    Dschungelpfade, die zwei benachbarte Orte auf dem Spielplan mit-
    einander verbinden (Basislager, Ruinen oder Tempel), sowie Fluss-
    pfade, die den Dschungelpfaden in jeder Hinsicht gleichen, aber
    anders aussehen und eine Besonderheit mit sich bringen: Wenn ein
    Entdecker entlang eines Flusspfades zieht, muss er das am Fluss lie-
    gende Werkzeugkistenplättchen umdrehen, falls es aufgedeckt ist.
    Siehe „Werkzeugkistenplättchen umdrehen“ auf Seite 6. Wenn in
    dieser Regel von Pfaden die Rede ist, sind sowohl Dschungelpfade
    als auch Flusspfade gemeint – von den Werkzeugkistenplättchen
    am Fluss abgesehen, haben sie im Spiel exakt dieselbe Funktion."

    Ersichtlich ist das auch am Beispiel für Schatzexpeditionen auf Seite 7.

    Puh, jetzt hatte ich mich grade echt erschrocken, weil ich gedacht habe, dass mir schon wieder ein kapitaler Regelfehler unterlaufen wäre.

    Besten Gruß,
    Martin

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    Anonym
    Juni 24, 2014 at 2:32 pm

    Oh du hast recht. Das haben wir dann falsch gespielt. Naja, vielleicht eignet sich das als Variante, wenn man mit den "normalen" Regeln keinen Spaß hat. Aber es gibt ja genug andere gute Spiele…

    Andreas

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