Spielberichte

Vergleichsweise launische Wochenrückschau – KW 29/13

Kalenderwoche 29 aus dem Jahre 2013

Achtung, heute wird es mal etwas launisch. Ich bin angefressen, verantwortlich dafür ist das folgende Spiel:


Unspiel der Woche

Jawohl. Dieses mal gibt es kein „Spiel der Woche“, sondern erstmals ein „Unspiel der Woche“. Die Ehre hat: Titanium Wars. Die Neuheit von Iello hatte ich mir kürzlich gekauft und konnte sie dann auch recht zeitnah in einer Dreier-Partie ausprobieren. Thema des Spieles ist der Kampf um die neuentdeckte Super-Energie-Quelle „Titanium“ am Rande der Galaxis. Die Spieler kaufen Karten aus einer zentralen Auslage und rüsten damit ihre Weltraumflotten auf, versehen die Schiffe mit Upgrades und bauen auf ihren Planeten unterstützende Gebäude. In jeder Runde wird um einen neuen Planeten gekämpft. Durch Taktikkarten bestimmen die Spieler, welche Schiffstypen welche Ziele angreifen. Es gewinnt, wer durch eroberte Planeten als erster einen bestimmten Titanium-Wert erreicht.

Meine Meinung nach der ersten Partie: Schrott!

Warum? Nun, das geht schon mit dem Spielmaterial los. Die Spielkarten sind zwar eigentlich ganz schön illustriert, mit Ausnahme der Planeten sehen sie aber dann doch auch irgendwie alle gleich aus, sodass die Auslage schnell zu einem schwarz-orangenen Brei verschwimmt. Richtig abtörnend fand ich zudem das sowas von überhaupt nicht passend gestaltete Papier-Spielgeld im Zwergen-Format. Aber gut, solche äußerlichen Mängel kann man ja grundsätzlich noch verkraften… Zu den materialtechnischen Macken gesellt sich dann aber noch eine Regellücke, die meiner Meinung nur eines ist: Unverschämt.

In jeder Runde gibt es – wie schon angesprochen – eine Kaufphase, in der die Spieler neue Karten aus der zentralen Auslage (Schiffstypen, Upgrades und Gebäude) erwerben. Die Auslage ist offen, die Stapel immer die selben. Der Kauf soll laut Regel durch die Spieler gleichzeitig, und zudem bitte geheim erfolgen… Kann mir mal jemand erklären, wie man aus einer offenen Auslage gleichzeitig geheim etwas kaufen soll? Sollen die Spieler dabei an die Decke gucken oder sich mit der einen Hand die Augen zu halten, während sie mit der anderen nach Karten tasten? Das geht einfach nicht! Die Problematik ist so offensichtlich, dass man hier eigentlich nur Vorsatz oder allenfalls eine „Scheiß-Egal-Einstellung“ der Redaktion unterstellen kann. Ich neige ja wirklich nicht dazu, Spiele willkürlich zu zerreissen (und schon gar nicht nach einer einzigen Partie…). Aber ein solch offensichtliches Problem einfach nicht zu behandeln finde ich ziemlich dreist, auch wenn ich mich hier vielleicht grade an einem einzelnen Regeldetail aufhänge. Auf Boardgamegeek finden sich bereits halbausgegarte Lösungsvorschläge, aber das macht es auch nicht wirklich besser.

Wir haben dann einfach versucht, nicht darauf zu achten, was die Mitspieler kaufen. Das ging schon irgendwie, hat aber trotzdem genervt und die Kaufphase zu einem eher wirren Kartengewusel verkommen lassen. Abgesehen von dieser regeltechnischen Frechheit war das Spiel dann insgesamt auch eher mau. Wir hatten zwar ein paar nette Dolchstoß-Situationen, wenn Allianzen der Spieler gegen den führenden plötzlich vergessen waren. Der Spaß kam in diesen Situationen aber eher durch den von uns provozierten „Trash Talk“, als durch spannende Spielmechanismen. Zudem waren die Allianzen zumindest im Spiel zu dritt in der Regel eh nicht Ergebnis geschickter diplomatischer Verhandlungen, sondern eher offensichtlich notwendige Zweckgemeinschaften, um den Führenden einzufangen. Erzwungenes Leader-Bashing… find ich persönlich ziemlich witzlos.

Gesamteindruck: Unfertig und damit eh schon durchgefallen, zudem aber auch noch recht willkürlich und schon während der ersten Partie langweilig. Mein Tipp daher: Finger weg!

Uff.


Sonst gespielt:

Star Wars: Das Kartenspiel habe ich diese Woche gleich vier mal mit Andi gespielt. Gefällt mir mit zunehmender Spielerfahrung immer besser. Die Karteneffekte sind teilweise brutal und wollen daher erstmal grob verinnerlicht werden, damit man nicht mehr vollkommen unvorbereitet von ihnen überrascht wird (daher auch mein Fluch von letzter Woche). Nach nun insgesamt sechs Partien kenne ich die vier Grunddecks zumindest grob, sodass nun schon eine gewisse erste Sicherheit beim Spielen erreicht ist. Wieso ich mir dann allerdings gleich alle vier bereits erschienenen Karten-Packs des Hoth-Zyklus bestellen musste, sollte ich vermutlich mal mit einem Experten besprechen.

Quarantine. Eine weitere Neuerwerbung der vergangenen Tage, die ich zeitnah ausprobieren konnte, und die mir zum Glück im Gegensatz zu Titanium Wars ganz gut gefallen hat (wenn auch nicht uneingeschränkt). Die Spieler bauen Krankenhäuser und müssen in unterschiedlichen Behandlungsräumen (rot, grün, blau und gelb) entsprechend farbige Patientenwürfel behandeln. Geheilte Patienten kann man „ausgeben“, um sich neue Räume für das Krankenhaus zu kaufen. Neben weiteren Behandlungsräumen der Grundfarben gibt es in jeder Partie eine andere Auswahl von Spezial-Räumen, die unterschiedliche Spielaktionen verbessern. Neueintreffende Patientenwürfel werden dabei in jedem Zug aus einem Beutel gefischt, in dem sich aber auch graue Seuchenwürfel befinden. Wird ein Seuchenwürfel gezogen, darf der Spieler am Zug diesen in einem beliebigen Krankenhaus platzieren (vorzugsweise in einem der Mitspieler, in bestimmten Spielsituationen vielleicht aber sogar absichtlich bei sich selber), um dort Räume unter Quarantäne zu setzen und damit vorrübergehend unbenutzbar zu machen. Nach bislang drei gespielten Partien eine ganz nette Sache, wenn auch regeltechnisch ein bisschen verwurschtelt und irgendwie nicht hundertprozentig rund. Auch bin ich mir hinsichtlich des Langspielreizes noch nicht ganz sicher, und einige Sonderplättchen erschienen uns schon sehr dominant. Trotzdem interessant, und einen Bonuspunkt gibt es für das unverbrauchte Thema, das insbesondere durch die Spezialräume recht gut transportiert wird. Weckt in mir verschwommene Kindheitserinnerungen an Theme Hospital.

Japp, schon wieder Yedo! Andi zuliebe, der von dem Spiel ziemlich eingenommen ist und es sich zwischenzeitlich auch selber gekauft hat, haben wir es nun die dritte Woche in Folge gespielt. Und auch dieses mal haben wir wieder sehr spaßige zwei bis drei Stunden damit verlebt. Serafim hat etwa ab Beginn des letzten Spieldrittels eine ziemlich überzeugende Show abgeliefert und uns vollgejammert, dass er ja nicht mehr gewinnen könne und weit abgeschlagen sei, nur um uns dann zum Spielende süffisant eine Bonuskarte unter die Nase zu halten, die ihn mit einem Schlag nach vorne katapultierte (Restgeld in Punkte umwandeln). Arghh! Und der wundert sich noch, wieso ihn keiner leiden kann!?! Mir reicht es damit jetzt aber um ehrlich zu sein auch erst mal wieder mit Yedo…

Time n Space. Die dritte Partie, wieder mit Andi und Serafim, und zum ersten Mal wussten alle von Anfang an, was sie zu tun hatten. War cool. Und das sage ich jetzt nicht nur, weil ich gewonnen habe.

Außerdem:
Las Vegas, wieder als Absacker bzw. Pizzawartezeit-Vertreiber.
Jaipur und Stone Age über Boardgamearena mit Annika. Eine schöne Möglichkeit, ihr auch während des Spanien-Aufenthaltes zu zeigen, wer von uns beiden der Brettspiel-Boss ist. Jawohl.


Und sonst so?

Ich habe am vergangenen Wochenende bei ~ 30 Grad gleich zwei Videos abgedreht und mich im Nachhinein gefragt, ob ich nicht eigentlich total bescheuert bin. Beim Konvertieren des Twilight Struggle-Videos wurde es nämlich selbst meinem Laptop zu heiß, sodass ich nach dem zweiten Systemabsturz recht ungewöhnliche unterstützende Kühlmaßnahmen ersinnen musste: Ab ins Badezimmer, Duschwanne mit kaltem Wasser volllaufen lassen und den Laptop mit Hilfe einer abenteuerlichen Klopapierrollen-Konstruktion so platzieren, dass der Lüftereingang sich über dem kühlenden Nass befindet. Hat tatsächlich funktioniert. Was tut man nicht alles…


Vergangene Woche erreichten mich über Youtube gleich zwei Nachrichten mit nahezu identischem Inhalt, über die ich mich jeweils sehr gefreut habe. Beide Male wurde ich von „Brettspiel-Neulingen“ gebeten, doch mal eine kleine Empfehlung zu „Zwei-Spieler-Spielen für den Einstieg“ abzugeben. Oha, eine verantwortungsvolle Aufgabe!

Solche Ferndiagnosen sind natürlich eine schwere Sache, hängt ja viel vom Charakter der Spieler und deren Vorlieben ab. Natürlich habe ich trotzdem gerne ein paar Spiele empfohlen (allerdings ohne Gewähr!). Meine Empfehlungen basierten dabei im Wesentlichen auf den Erfahrungen, die ich bei Annikas „Spieler-Werdung“ gemacht habe. Empfohlen habe ich im Endeffekt Spiele, die unterschiedliche Konzepte einführen (Handkartenmanagement, Worker Placement und Deck Building).

   – Jaipur
   – Lost Cities
   – Stone Age
   – Dominion

Die letzten beiden Titel sind natürlich keine reinen „Zweier“, aber eben doch auch zu zweit sehr nett.

Und? Meint ihr, dass das vernünftige Empfehlungen waren? Was hättet ihr alternativ empfohlen?


Zuguterletzt habe ich mich vergangene Woche noch dazu entschloßen, auch ein paar Euro in den Topf von Zuspieler-TV bei Startnext zu werfen. Meiner Meinung nach eine unterstützenswerte Sache, wenn man Interesse an professionell gemachten Brettspiel-Journalismus hat (also nicht sowas wie meins hier), bei dem auch mal ungewöhnliche Themen fernab des Mainstreams behandelt werden. Sebastian, den Kopf hinter dem Projekt, habe ich auf der diesjährigen Roleplay-Convention in Köln zufällig kennenlernen dürfen, und wir haben uns direkt mal über ne Stunde verquatscht. Ich bin sehr gespannt, welche Themen nun ausgewählt werden, und wie Sebastian das ganze im Endeffekt managed. Das Projekt hat vor kurzem die angestrebte Fördersumme erreicht, doch ich denke, dass weiterhin jeder Euro hilft. Wenn ich also noch was übrig habt… :)



Und wie ist es Euch so ergangen? Was wurd gespielt? Habt ihr neue Spiele kennengelernt? Wart ihr zufrieden, oder ging es Euch so, wie mir bei Titanium Wars?

Ich bin gespannt!

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13 Comments

  • Reply
    Anonym
    Juli 22, 2013 at 7:57 pm

    Hallo Martin,
    vielen Dank für deinen tollen Blog. Wegen dir haben wir uns letzte Woche doch noch YEDO angeschafft, nachdem wir es auf der letzten Spiel in Essen haben links liegen lassen.
    Du gehörst, neben eine paar anderen Spieleseiten, zu meiner täglichen Abendlektüre. Mir macht es immer wieder Spaß deine Seite besuchen. Bei deinem Blog zu ungespielten Spielen habe ich mich oft wiedererkannt.
    Mach weiter so.
    Sabine

  • Reply
    Clani
    Juli 23, 2013 at 8:33 am

    Meine Zwei-Personen-Spiele-Empfehlungs-Liste (rein subjektiv, meist die 2er Reihe von Kosmos):

    – Die Siedler von Catan Kartenspiel (gibts ja reichlich von, würde da eher die Fürsten von Catan empfehlen, kommt dem alten Sytem am nächsten)
    – Jambo (Kosmos Verlag)
    – Targi
    – Babel
    – Ceasar & Cleopatra
    – Ebbe & Flut (adlung Verlag, nette kleines Kartenspiel, war auf der Auswahlliste zum SdJ 2001)
    – Mr. Jack

    Lost Cities ist ein Must Have für zwei, Dominion auch, allerdings ist das meist etwas aufwändiger die Karten raus zu suchen und bei der Fülle der Erweiterungen verliert man mittlerweile ein bisschen den Überblick ;).
    Jaipur ist auch sehr schön.

    Unsere Spielwoche bestand aus: Augustus, Augustus und Augustus. Mit zunehmender Erfahrung gefällt mir das Spiel immer besser (jaja, die Spielanleitung ist Mist, aber das Spiel find ich gut). Auch wenn ich meist gegen meine Kinder keine Chance hab zu gewinnen macht es richtig Laune. Die kurze Spieldauer schreit meist nach einer weiteren Partie.

    Die Frage die ich mir jetzt noch stelle ist: Welche Spiele müssen mit in den Urlaub? Fraitag geht es los und der Platz ist rah :)!

  • Reply
    Karl Stemmer
    Juli 23, 2013 at 8:51 am

    Folgende Spiele sind zu zweit auch sehr gut zu spielen:
    – Agricola
    – Burgen von Burgund
    – San Juan

    Naja, eigentlich gibt es sehr viel mehr gute Spiele zu zweit, aber das würde den Rahmen hier sicher sprengen…

    Viele Grüße,
    Karl

  • Reply
    Karl Stemmer
    Juli 23, 2013 at 8:58 am

    Wir haben die Woche mal die 3. Legende von Andor gespielt. Das komische dabei war, daß wir zu dritt bereits bei "F" erfolgreich waren, obwohl in den Foren immer zu lesen ist, daß dies die schwierigste Legende sein soll. Vielleicht hatten wir einfach Glück mit unseren Schicksalskarten, weil diese waren sehr einfach zu erfüllen. Wir sind auch alles nochmal gedanklich durchgegangen und haben sicher keinen Fehler gemacht. Gibt's hier jemanden mit ähnlichen Erfahrungen? Die letzten beiden Legenden haben wir nämlich immer gerade noch so geschafft.
    Achja und gestern noch Dominion – Die Alchemisten. Gar nicht so schlecht wie alle immer behaupten, aber diese Trank-Karten sind einfach zu wenig interessant. Aber an sich doch ein paar gute Aktions-Karten dabei.

    Viele Grüße,
    Karl

  • Reply
    Martin Klein
    Juli 23, 2013 at 9:10 am

    Hey Karl! Es ging ja um Zweier-Spiele für den EINSTIEG. Da halte ich Agricola und Burgen von Burgund doch etwas zu hoch angesetzt, zumindest hätten mich diese Spiele am Anfang noch reichlich überfordert und eher abgeschreckt… San Juan ist aber auch ein guter Vorschlag!

    Besten Gruß,
    Martin

  • Reply
    Martin Klein
    Juli 23, 2013 at 9:13 am

    Huhu!

    Lieben Dank für dieses schöne Kompliment zu meiner Seite, ich werde rot :)… Wünsche Euch viel Spaß mit Yedo und hoffe, es kommt bei Euch so gut an, wie in meinen Runden. An dem Spiel scheiden sich ja wie gesagt etwas die Geister…

    Beste Grüße,
    Martin

  • Reply
    Martin Klein
    Juli 23, 2013 at 9:24 am

    Stimmt, die Kosmos-Reihe ist da wirklich super. Beim Catan-Kartenspiel war ich mir nicht sicher, ob es für den Einstieg nicht vielleicht schon zu viel ist wegen der vielen unterschiedlichen Gebäude-Effekte. Könnte man dann als "nächsten" Schritt gut empfehlen. Mr. Jack habe ich voll vergessen. Auch ne schöne Idee! Ebbe & Flut kenne ich gar nicht… Bei Dominion hast du natürlich recht mit den Erweiterungen. Aber für den Einstieg reicht das Grundspiel ja doch für ne Weile, war zumindest bei mir so…

    Mitnehmspiele in den Urlaub ist ja nochmal ne ganz andere Geschichte :P Letztes Jahr hatte ich Hawaii mit, und in die Box passten dank jahrelanger Tetris-Übung auch noch:

    – Im Wandel der Zeiten Würfelspiel (nur die Hälfte vom Spielmaterial mitgenommen, da wir zu zweit waren)
    – Agricola für zwei
    – Siedler-Kartenspiel
    – Biblios
    – San Juan

    Aber Augustus ist ja auch recht kompakt :P

  • Reply
    Clani
    Juli 23, 2013 at 9:33 am

    Augustus kommt auf alle Fälle mit, Im Wandel der Zeit ist ne gute Idee! Dominio wollen die Kinder immer, nur ich hab nen Holz-Koffer umgebaut, der ist sooooooo schwer ;) (Basis-Spiel, Alchemisten, Intrige, Hinterland, Seaside, Blütezeit, Dark Age alles drin)! Siedler Kartespiel oder Sieder-Brettspiele sind auch im Holzkoffer, alles sehr schwer. der Wagen hat schon Tiefststand :).

    Ebbe & Flut kann ich wirklich empfehlen, weiß gar nicht, ob es das noch irgendwie gibt.

    Und wie gesagt, die 2er Reihe von Kosmos ist redaktionell meist sehr gut für Anfänger bearbeitet. Fast alle Spiele lassen sich ohne Aufwand recht schnell lesen und gut spielen. Auch das Siedelr Spiel amcht da, meiner Meinung nach, keine Ausnahme!

  • Reply
    Beatrix Schilke
    Juli 23, 2013 at 3:57 pm

    Auch diese Woche wieder sehr interessant und deinen Eindruck von Titanium Wars werde ich mal an meine bessere Hälfte weitergeben, der sich auch für das Spiel interessierte.
    Statt Titanium Wars würde ich dir zu "Core Worlds (inklusive Erweiterung)" raten.

    Empfehlungen für 2-Spieler: Ich bin kein Freund reiner 2-Spieler-Spiele, aber das "kleine" Agricola finde ich ganz gut, außerdem spiele ich zu zweit gerne Guildhall, Brügge und 51st State.

  • Reply
    M Walter
    Juli 26, 2013 at 3:26 pm

    Hi!
    Ich wollte nur mal kurz sagen, dass ich Deinen Blog und den Youtubechannel absolut top finde. Bin auch über Youtube auf Dich aufmerksam geworden. Hatte etwas Recherche zu Brettspielvideos auf Youtube gemacht.
    Du schreibst sehr unterhaltsam und deine Videos sind informativ.
    Danke für diese Angebote.

    Jetzt aber mal genug der Lobhudelei ;)

  • Reply
    Martin Klein
    Juli 26, 2013 at 5:16 pm

    Hihi, vielen Dank für die liebe "Lobhudelei"… Freut mich, dass Dir Blog und Channel gefällt!

  • Reply
    Martin Klein
    Juli 26, 2013 at 5:21 pm

    Ja, das kleine Agricola find ich auch gut, aber nur mit Erweiterung (da ansonsten ja doch schnell immer das gleiche). Ich hab über das Spiel nachgedacht, wollte aber dann doch kein Spiel empfehlen, bei dem man so schnell ne Erweiterung braucht…

    Guildhall find ich auch zu zweit gut, mit mehr Spielern wird es mir schnell zu unübersichtlich. Brügge geht immer. 51st State zu meiner großen Schande noch unbespielt.

    Achso: Core Worlds würde ich gerne mal ausprobieren. Das Spiel war mir bislang immer zu teuer, um es unbesehen zu kaufen (35 bis 40 € für 210 Karten?!?)

    Danke für die Vorschläge :)

  • Reply
    Martin Klein
    Juli 26, 2013 at 5:23 pm

    Also wir haben die dritte Legende glaube ich beim zweiten Versuch geschafft, bin mir aber nicht mehr ganz sicher… Weiß aber auch überhaupt nicht mehr, ob das knapp oder deutlich war… Zu lange her :/

    Besten Gruß,
    Martin

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